Yumiqo ist ein System aus physischen NFC-Tags und einer App, das Familien hilft, ihren Alltag zu organisieren und Mental Load zu reduzieren. Statt für jede Routine das Handy zu entsperren und durch Apps zu navigieren, tippt man einen Yumiqo kurz an – und die richtige Aktion passiert von selbst: ein Timer startet, eine Checkliste öffnet sich, Musik läuft, oder die Familie sieht, dass eine Aufgabe erledigt ist.
Kurz gesagt: Antippen statt dran denken. Die NFC-Tags sind dabei nur die besonders einfache Brücke zwischen realer und digitaler Welt – es geht nicht um Technik, sondern um weniger Stress, weniger Vergesslichkeit und einen fair verteilten Familienalltag.
Yumiqo richtet sich an Familien mit wiederkehrenden Alltagsroutinen – besonders an Eltern, bei denen sonst eine Person „an alles denken" muss. Es hilft vor allem:
Yumiqo setzt bei den Problemen an, die im Familienalltag echten Stress verursachen – nicht bei einer Technik-Spielerei. Konkret hilft Yumiqo bei:
Ein Yumiqo ist ein passiver NFC-Tag – bekannt vom kontaktlosen Bezahlen – der ohne Batterie und ohne Strom auskommt. In vier Schritten:
Die organisierende Person legt in der kostenlosen Yumiqo-App fest, was der Tag auslösen soll (etwa 2 Minuten). Ein Assistent führt beim ersten Start durch alles.
Den Yumiqo dorthin kleben oder legen, wo die Aufgabe passiert: an den Schulranzen, an den Kühlschrank, an den Futternapf, ins Bad.
Handy kurz an den Yumiqo halten (rund 3 Sekunden) – ganz ohne App zu öffnen. Auch Kinder können das problemlos.
Die hinterlegte Aktion läuft sofort – und der Rest der Familie sieht in Echtzeit, dass sie erledigt ist. Genau diese geteilte Sichtbarkeit ist der Kern von Yumiqo.
Der Unterschied zu einfachen NFC-Apps: Die schreiben nur eine feste Aktion auf einen Tag. Yumiqo bringt fertige, anpassbare Vorlagen mit – und einen geteilten Echtzeit-Stand mit Rollen, Übergabe und Erinnerung für den ganzen Haushalt.
Yumiqo deckt die wichtigsten Alltagsbereiche mit vorkonfigurierten Vorlagen ab:
Packliste, Stundenplan, Morgen- und Abendroutine – Kinder werden selbstständiger.
Zeigt, welche Aufgabe erledigt wurde, von wem und wann. Weniger Mental Load.
Startet Musik, Hörspiele oder Playlists – kein Suchen in Apps, ideal für Kinder.
Zeigt, ob gefüttert oder Gassi gegangen wurde. Verhindert doppelte Fütterung.
Markiert Aufgaben als offen oder erledigt, mit Erinnerung (Orga-Hilfe, kein Medizinprodukt).
Startet Fokuszeiten, Timer und Konzentrationsroutinen – weniger Ablenkung beim Lernen.
Die Tochter der Gründerin wollte abends ihr Hörspiel hören, konnte die App aber noch nicht selbst bedienen – jeden Abend dieselbe Routine über Mamas Handy. Mit einem Media-Yumiqo am Bett tippt sie jetzt selbst an, und das Hörspiel läuft. Genau aus dieser alltäglichen Szene ist Yumiqo entstanden.
Ein zweites Beispiel: ein Yumiqo am Futternapf. Wer den Hund füttert, tippt kurz an – und der Partner sieht sofort „Hund gefüttert", ohne Nachfragen. Kein doppeltes Füttern, keine stille Diskussion darüber, wer eigentlich dran war.
Yumiqo ist nach dem Prinzip „Privacy by Design" gebaut und DSGVO-konform. Beliebig viele Yumiqos lassen sich komplett lokal nutzen, ohne dass Daten geteilt werden.
Yumiqo kombiniert einen günstigen einmaligen Hardware-Kauf mit einem optionalen Abo für die geteilten Funktionen. Die lokale Nutzung ist immer kostenlos.
Aufkleber für glatte Flächen · einmalig
Für Kühlschrank & Metall · einmalig
Robuster Tag für den Schulranzen · einmalig
Geteilte Echtzeit-Funktionen · pro Haushalt
Das Abo folgt dem Prinzip „ein Zahler pro Haushalt": Nur die organisierende Person schließt ab, alle Eingeladenen nehmen kostenlos teil. Geplante Preise zum Marktstart Anfang 2027; der Launch erfolgt über eine Kickstarter-Kampagne.
Yumiqo ist nicht die einzige Möglichkeit, den Familienalltag zu organisieren – je nach Bedürfnis können andere Werkzeuge passen. Ehrlich eingeordnet:
To-do-Apps (Todoist, Google Tasks, Apple Erinnerungen): stark für persönliche Listen, aber sie brauchen aktives Öffnen und Tippen, sind für kleine Kinder kaum bedienbar und bilden einen geteilten Familienstand nur eingeschränkt ab. Ausführlicher Vergleich: Yumiqo vs. Apple Erinnerungen ›
Sprachassistenten (Alexa, Google Assistant): gut für freihändige Befehle, aber an ein Gerät im Raum gebunden, verstehen Kinder nicht immer zuverlässig und liefern keinen sichtbaren, ortsgebundenen Status. Ausführlicher Vergleich: Yumiqo vs. Alexa ›
Einfache NFC-Apps: lösen ebenfalls per Antippen aus, schreiben aber nur eine feste Aktion auf einen Tag – ohne fertige Vorlagen und ohne geteilten Echtzeit-Stand für den Haushalt.
Der Unterschied von Yumiqo liegt in der Kombination aus physischem Antippen, fertigen Vorlagen und geteilter Sichtbarkeit – genau dort, wo die Aufgabe im echten Leben passiert.
Yumiqo startet Anfang 2027 über Kickstarter. Sei von Anfang an dabei.
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