Yumiqo ist ein System aus physischen NFC-Tags und einer App, das Familien hilft, ihren Alltag zu organisieren und Mental Load zu reduzieren. Statt für jede Routine eine App zu suchen und sich durchzuklicken, hält man das Handy kurz an einen Yumiqo – und die richtige Aktion passiert von selbst: ein Timer startet, eine Checkliste öffnet sich, Musik läuft, oder die Familie sieht, dass eine Aufgabe erledigt ist.
Kurz gesagt: Antippen statt dran denken. Die NFC-Tags sind dabei nur die besonders einfache Brücke zwischen realer und digitaler Welt – es geht nicht um Technik, sondern um weniger Stress, weniger Vergesslichkeit und einen fair verteilten Familienalltag.
Yumiqo richtet sich an Familien mit wiederkehrenden Alltagsroutinen – besonders an Eltern, bei denen sonst eine Person „an alles denken" muss. Es hilft vor allem:
Yumiqo setzt bei den Problemen an, die im Familienalltag echten Stress verursachen – nicht bei einer Technik-Spielerei. Konkret hilft Yumiqo bei:
Ein Yumiqo ist ein passiver NFC-Tag – bekannt vom kontaktlosen Bezahlen – der ohne Batterie und ohne Strom auskommt. In vier Schritten:
Die organisierende Person legt in der kostenlosen Yumiqo-App fest, was der Tag auslösen soll (etwa 2 Minuten). Ein Assistent führt beim ersten Start durch alles.
Den Yumiqo dorthin kleben oder legen, wo die Aufgabe passiert: an den Schulranzen, an den Kühlschrank, an den Futternapf, ins Bad.
Handy entsperren und kurz an den Yumiqo halten – die App öffnet sich von selbst an der richtigen Stelle. Auch Kinder können das problemlos.
Die hinterlegte Aktion läuft sofort – und der Rest der Familie sieht in Echtzeit, dass sie erledigt ist. Genau diese geteilte Sichtbarkeit ist der Kern von Yumiqo.
Der Unterschied zu einfachen NFC-Apps: Die schreiben nur eine feste Aktion auf einen Tag. Yumiqo bringt fertige, anpassbare Vorlagen mit – und einen geteilten Echtzeit-Stand mit Rollen, Übergabe und Erinnerung für den ganzen Haushalt.
In der Beta dabei sind sieben Yumiqo-Typen, jeweils mit fertiger Vorlage. Du wählst den Typ, beantwortest ein paar Fragen in der App und klebst den Sticker an den richtigen Ort.
An Pinnwand, Kühlschrank oder Flur – die Schaltzentrale eurer Familie. Was heute ansteht, an einem Ort und für alle sichtbar.
An Waschmaschine, Müll oder Putzschrank. Wer erledigt hat, hält kurz das Handy dran – alle sehen, was gemacht ist und wer dran ist.
Am Futternapf. Einmal das Handy dranhalten, und die Familie sieht „Hund gefüttert“. Keine Doppelfütterung, kein Fragen.
Am Schulranzen. Dein Kind hält kurz das Handy dran – Packliste, Stundenplan und wer heute abholt sind sofort da.
Musik, Hörspiel, Podcast oder Video starten – sofort, ohne Suchen in Apps. Damit hat Yumiqo angefangen.
Am Autoschlüssel oder im Auto. Kurz dranhalten – die Navigation startet, und wer Bescheid bekommen soll, erfährt, dass du losfährst.
Gäste ins WLAN holen, ohne das Passwort vorzulesen. Android-Handys verbinden sich per Antippen, iPhones zeigen Name und Passwort zum Kopieren.
Diese Typen entwickeln wir noch. Sie sind in der Beta nicht dabei; was zuerst kommt, entscheiden die Beta-Familien mit.
Einkaufsliste am Kühlschrank und „Essen ist fertig“ für alle.
Für Menschen, um die man sich kümmert: kurz markieren, dass heute schon jemand dran war. Eine Orga-Hilfe, kein Medizinprodukt.
Struktur und Fokus im Alltag – für alle, denen eine ganze Liste gerade zu viel ist.
Die Tochter der Gründerin wollte abends ihr Hörspiel hören, konnte die App aber noch nicht selbst bedienen – jeden Abend dieselbe Routine über Mamas Handy. Mit einem Medien-Yumiqo am Bett tippt sie jetzt selbst an, und das Hörspiel läuft. Genau aus dieser alltäglichen Szene ist Yumiqo entstanden.
Ein zweites Beispiel: ein Yumiqo am Futternapf. Wer den Hund füttert, tippt kurz an – und der Partner sieht sofort „Hund gefüttert", ohne Nachfragen. Kein doppeltes Füttern, keine stille Diskussion darüber, wer eigentlich dran war.
Yumiqo ist nach dem Prinzip „Privacy by Design" gebaut. Beliebig viele Yumiqos lassen sich komplett lokal nutzen, ohne dass Daten geteilt werden.
Die Preise stehen noch nicht fest — wir geben sie mit der Kickstarter-Kampagne bekannt. Fest steht das Prinzip: Die Sticker kaufst du einmal. Für dich allein bleibt Yumiqo kostenlos. Wer die Familie einbeziehen will (gemeinsamer Stand, Teilen, Backup), nutzt Yumiqo Plus — das zahlt eine Person pro Haushalt, alle Eingeladenen machen kostenlos mit.
Yumiqo ist nicht die einzige Möglichkeit, den Familienalltag zu organisieren – je nach Bedürfnis können andere Werkzeuge passen. Ehrlich eingeordnet:
To-do-Apps (Todoist, Google Tasks, Apple Erinnerungen): stark für persönliche Listen, aber sie brauchen aktives Öffnen und Tippen, sind für kleine Kinder kaum bedienbar und bilden einen geteilten Familienstand nur eingeschränkt ab. Ausführlicher Vergleich: Yumiqo vs. Apple Erinnerungen ›
Sprachassistenten (Alexa, Google Assistant): gut für freihändige Befehle, aber an ein Gerät im Raum gebunden, verstehen Kinder nicht immer zuverlässig und liefern keinen sichtbaren, ortsgebundenen Status. Ausführlicher Vergleich: Yumiqo vs. Alexa ›
Einfache NFC-Apps: lösen ebenfalls per Antippen aus, schreiben aber nur eine feste Aktion auf einen Tag – ohne fertige Vorlagen und ohne geteilten Echtzeit-Stand für den Haushalt.
Der Unterschied von Yumiqo liegt in der Kombination aus physischem Antippen, fertigen Vorlagen und geteilter Sichtbarkeit – genau dort, wo die Aufgabe im echten Leben passiert.
Yumiqo startet Anfang 2027 über Kickstarter. Sei von Anfang an dabei.
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